Rolf Tarneden

Rolf Tarneden

Rechtsanwalt

Zur Person

Patrick Inhestern

Patrick Inhestern

Rechtsanwalt

Zur Person

Horst-Oliver Buschmann

Horst-Oliver Buschmann

Rechtsanwalt

Zur Person

Das Verwaltungsgericht Hannover hat entschieden, dass die Leibniz-Universität Hannover verpflichtet ist, mehrere weitere Studierende aufzunehmen für den Studiengang Sonderpädagogik. In den Genuss dieser Entscheidung kommen nur Studienbewerber, die eine Klage beim Gericht eingereicht haben mit dem Antrag einen Platz außerhalb der festgesetzten Kapazität zu erhalten. Das Gericht war der Ansicht, dass die von der Uni vorgelegte Kapazitätsberechnung nicht ausreichend war, die von Seiten der Universität geltend gemachte Aufnahmegrenze zu rechtfertigen. Bei Interesse an einer Klage setzen Sie sich gern mit mir in Verbindung. Vertrauen Sie auf mehr als 15 Jahre Prozesserfahrung.

Das Verwaltungsgericht Hannover (Az.: 8 C 2685/18) hat in einem von mir vertretenen Verfahren am 28.05.2018 darauf erkannt, weitere 6 Studienplätze zuzusprechen. Damit bliebt der Streit zwischen MHH und Verwaltungsgericht Hannover aktuell. Denn während die MHH daran festhält, ihre Ausbildungskapazität sei auf 270 Studierende beschränkt, hat das VG Hannover jetzt zum wiederholten Mal daran festgehalten, dass die Ausbildung von 290 Studierenden von der MHH zu leisten ist. Zum höheren Fachsemester führte dies im Sommersemesterverfahren zu weiteren 6 Studienplätzen.

In dem Gerichtsverfahren gegen die Uni Ulm wurde am Ende unter den Beteiligten ein Vergleich geschlossen. Dieser hatte zum Inhalt, dass ein weiterer Studienplatz vergeben wurde unter den am Verfahren beteiligten Klägern. Für Zahnmedizin ist dies ein sehr erfreuliches Ergebnis, da die Nachfrage nach diesem Studiengang sehr groß ist. Das Verfahren war zum 01.04.2018 aufgesetzt. Die Entscheidung erging erst im August. Für die Betroffenen dennoch kein Problem: Da das Studium Zahnmedizin auch zum WS für Studienanfänger angeboten wird, kann das Studium jetzt reibungslos aufgenommen werden.

Im September 2018 ist es mir gelungen, im Remonstrationsverfahren durchzusetzen, dass der Mandant das Visum erhalten hat für seine Ausbildung als Koch in Deutschland. In dem Verfahren gegen eine Deutsche Botschaft haben wir die Interessen des Betriebes vorgestellt. Der Betrieb legte dar, dass er die Stelle durch Bewerber aus Deutschland nicht besetzen kann. Mein Mandant – ein junger Afrikaner – verfügte über veritable Deutschkenntnisse sowie über einschlägige Erfahrungen im Bereich Hotel und Gastronomie. Er war jung und motiviert. Aus seinem Herkunftsland ist mit dem Umgang mit westeuropäischen Gästen bestens vertraut. Denn er dort Erfahrungen gesammelt in einem Betrieb, der viele westeuropäische Gäste hat. Da lag es nahe, dass er die Ausbildung in Westeuropa (Deutschland) auch absolviert. Wir konnten die Deutsche Botschaft von dem Anliegen des Auszubildenden und des Betriebes überzeugen. Haben Sie ein ähnliches Problem? Dann wenden Sie sich gern an mich und vertrauen auf über 15 Jahre Erfahrungen in Rechtsstreitigkeiten mit Deutschen Botschaft und Ausländerbehörden.

 

In einem Verfahren zum WS 2017/2018 hat eine Mandantin nach einer Studienplatzklage einen Studienplatz im Bachelor-Studiengang Psychologie an der Humboldt-Universität Berlin erhalten. Im Wege eines Vergleiches erhielt der Mandant den Studienplatz. Damit ist für die Mandantin ein Traum in Erfüllung gegangen: Denn der Studienort Berlin ist sicher einer der attraktivsten bundesweit. Viele weitere Informationen zum Thema Studienplatzklage finden Sie auf unserer Homepage. Vertrauen Sie auf mehr als 15 Jahre Berufserfahrung.

+++ Bescheid von Uni Duisburg Essen über endgültiges Nichtbestehen aufgehoben +++

In dem Fall hatte der Mandant einen Bescheid über das endgültige Nichtbestehen einer Prüfung und damit das Ende seines Studienganges erhalten. Die Prüfung, die im Streit stand, war eine mündliche Prüfung. Wir wandten u.a. ein, dass in der Prüfung eine Art "Vorfrage" erfolgte: Wer die Vorfrage beantworten konnte, kam zum Prüfungsgespräch. Wer die Vorfrage nicht beantworten konnte, war sogleich durchgefallen. Dem traten wir entgegen mit dem Argument, dass die letztere Variante den Anforderungen an eine mündliche Prüfung nicht genügt. Denn in einer mündlichen Prüfung muss der Prüfling die Möglichkeit haben, sich mehreren Fragen zu stellen. Scheitert er bereits an der Vorfrage, wird sein Wissensstand nicht repräsentativ abgeprüft. Der Fall ging vor Gericht, Verwaltungsgericht Gelsenkirchen, Az.: 4 K 5248/17. Die Universität hat im Verfahren dann den angefochtenen Bescheid über das endgültige Nichtbestehen aufgehoben. Der Mandant kann daher zur Wiederholung der Prüfung antreten. Viele weitere Informationen zum Prüfungsrecht finden Sie hier auf unserer homepage.

Unsere Adresse

Rechtsanwaltskanzlei
Tarneden & Inhestern
Köbelinger Str.1
30159 Hannover
(Nähe Marktkirche, gegenüber Standesamt)

Telefon/Fax

Fon: 0511/220 620 60
Fax: 0511/220 620 66

E-Mail

Rechtsanwalt  Rolf Tarneden
Rechtsanwalt  Patrick Inhestern
Rechtsanwalt  Horst-Oliver Buschmann

Verwendung von Cookies: Um unsere Webseite für Sie optimal zu gestalten und fortlaufend verbessern zu können, verwenden wir Cookies. Durch die weitere Nutzung der Webseite stimmen Sie der Verwendung von Cookies zu. Weitere Informationen erhalten Sie in unserer Datenschutzerklärung.

verstanden, Hinweis ausblenden