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Überweisung von Gymnasium auf Realschule erfolgreich anfechten

Rechtsanwalt Rolf Tarneden

Schulrecht +++ Überweisung auf Realschule nach Besuch von Gymnasium mit Realschulempfehlung +++ Überweisung erfolgreich anfechten +++

Der Mandant besuchte die 6. Klasse eines Gymnasiums (der Fall spielte an einem Gymnasium in Niedersachsen). Er hatte eine Realschulempfehlung und hatte das Leistungsziel des Gymnasiums in der 6. Klasse nicht erreicht (2 x die Note 5). Wegen der fehlenden Empfehlung blieb er nicht sitzen. Vielmehr hatte die Schule seine Verweisung auf die Realschule angeordnet, Begründung: es sei nicht zu erwarten, dass der Schüler bei einem Sitzenbleiben am Gymnasium bei Wiederholung der Klasse das Leistungsziel erreicht. Dagegen haben wir für den Mandanten Widerspruch eingelegt. Hauptbegründung: die Schule hat ihre Entscheidung nicht begründet.

Der große Vorteil lag darin, dass der Widerspruch aufschiebende Wirkung hatte, d.h.: für die Dauer des Widerspruchsverfahrens konnte der Schüler weiter das Gymnasium berufen.

Das Widerspruchsverfahren endete erfolgreich. Der Schüler geht jetzt weiterhin auf das Gymnasium.

Sind Sie auch betroffen von der Verweisung auf die Realschule und damit nicht einverstanden? Nehmen Sie Kontakt zu uns auf: Wir helfen Ihnen, ihr Recht durchzusehen.

 

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©  Rechtsanwalt Rolf Tarneden

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